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Der nachfolgende Artikel im Stuttgarter Wochenblatt vom 13.11.2014 hat das Erscheinen meines Romans "Die kalte Sophie" angekündigt.


SWB bzw. smb Verlag, Gewerbestraße 2, D 71332 Waiblingen

ISBN 978-3-944264-65-3   340 Seiten, Preis: 12,80 €

 

Romanthema:

Wegen eines harmlosen Streites wird Sebastian Quester von seiner Freundin vor die Tür gesetzt

und wird anschließend beim Besuch des Stuttgarter Literaturhauses unversehens Augenzeuge eines seltsamen Vorfalls. In der Folge gerät er in ein turbulentes Treiben voller Leidenschaft, Liebe und jeder Menge Spannung, aus denen er sich nur mit etwas Glück und Geschick befreien kann.

Es wird das tragisch-komische Bild eines Mannes in einem spannenden Thriller gezeichnet, in dem es weniger darum geht Verbrechen aufzuklären als sich für die große Liebe zu entscheiden, weil verschiedene Umstände, auch seine chaotische Denkweise ein richtiges Erkennen blockieren und ihn hindern die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen.

Das packende Geschehen wird mit ironischer Feder erzählt und durch Skizzen aus dem bunten Leben Stuttgarts und philosophischen Exkursen detailreich angefüllt. Ein in jeder Hinsicht unkonventioneller Text.

Der Roman handelt in Stuttgart und Umgebung.

 

Lesungen: Die kalte Sophie

Gemeindesaal Stuttgart Zazenhausen                                02.12.2014

Stallbesen Mühlhausen (außerhalb der Besenzeit)             03.03.2015

Stadtteilbibliothek Zuffenhausen                                         10.03.2015

AWO Zuffenhausen                                                              02.06.2015

AWO Dürlewang                                                                   03.08.2015

EVA Zuffenhausen -Roth                                                     10.12.2015

Bürgerverein Freiberg Möchfeld                                          15.01.2016

 

Der Roman "Die kalte Sophie" ist nicht mein erster Roman, den ich geschrieben habe, allerdings der erste, der veröffentlicht wurde.

Vorher entstand der Roman "Der italienische Freund", der in den späten 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts handelt.

 

Thema:

Eine handvoll junger Leute begegnen einander in einem kleinen Ort an der Adria. 

Jeder von ihnen hat, der eigenen Biographie entsprechend, Wünsche und Vorstellungen, und alle hoffen, dass sich erfüllt, was sie sich vorgenommen haben, sich erträumen oder erwarten. 

Dass aber im Leben und auch im Urlaub manches nicht so abläuft, wie es geplant war oder wie man es gerne hätte, zeigt diese Erzählung. Sie widerspiegelt gleichzeitig ein wenig das Lebensgefühl der späten 60er Jahre unseres vergangenen Jahrhunderts und schlussfolgert, dass sich bis heute zwar vieles aber nicht alles grundlegend verändert hat. 

Das Leben verläuft so oder so oder so ... Und es muss ertragen werden.

 

Nachfolgend eine kurzer Ausschnitt aus dem Roman:

 

                                Dann fragte er: „Sie lesen wohl sehr gerne?“

„Und Sie?“ 

„Auch. Mein letztes Buch war allerdings kein Roman. 

Es waren Gedichte“, sagte er. 

„Gedichte? Von wem?“ Sie war überrascht. 

„Kennen Sie Jewgeni Jewtuschenko? Ein Russe.“ 

„Ich kenne ihn nicht! Sagen sie ein Gedicht von ihm!“ 

„Ich kenne nur den Anfang von einem. Es beginnt so: 

 

Uninteressante Menschen gibt es nicht. 

Und so wie jeder Stern kommt und verlischt, 

hat jeder Mensch sein Schicksal, ganz nur sein, 

das keinem Sterne gleicht, nur ihm allein... 

 

„Es ist ziemlich lang. Ich kann nicht alles auswendig. 

Nur noch den Schluss.“

 

            Die Menschen gehen ... auf Nimmer-Wiedersehen. 

Ihre geheime Welt wird nie erstehen 

Und dieses Unwiderruflich-Sein bewegt 

mich immer wieder, dass ich weinen möcht.

 

                                              (Das Gedicht wurde übersetzt von Walter Fischer)

 

Ein dritter Roman ist im Entstehen. Arbeitstitel: Zwangsläufig oder zufällig

Unabhängig von den Romanen habe ich eine Anzahl Kurzgeschichten bzw. Erzählungen geschrieben.

 

Vor den Romanen ist neben einer Reihe von Kurzgeschichten mein erstes Drehbuch

entstanden:

 

Zwei Gefangene

Es wird die Situation zweier Menschen vor und nach der Wende beschrieben. Es entspricht dem bekannten Zweikönigskinder-Motiv (die Bezeichnung Tragikomödie wäre denkbar).

Dieses Drehbuch war später auch die Vorlage meines Theaterstücks mit gleichem Titel. Es war für mich ein interessantes Experiment, auch Herausforderung, aus einem Drehbuch mit den unzähligen Szenenfolgen ein Theaterstück für sechs Personen, drei Teilen und einer Handlungszeit von zwei Tagen zu kreieren.

 

Das zweite Drehbuch entstand nach meinem Roman Der italienischer Freund mit dem Titel

Roberto

Es ist der Name eines der Romanprotagonisten (Inhalt: siehe oben).